
Werbung spiegelt seit jeher gesellschaftliche Verhältnisse wider – vom Ethno-Marketing der 1990er bis zur heutigen „Woke“-Debatte. Dass bereits die bloße Darstellung von Vielfalt Kontroversen auslöst, sagt weniger über Werbung aus als über die Polarisierung der Gesellschaft, schreibt Imran Ayata, Gründer von Ballhaus West und Sprecher des GWA Forums Public Campaigning, in seiner Talking-Heads-Kolumne.