Der Grundsatz „Nein heißt Nein“ ist seit Ende 2016 im Sexualstrafrecht verankert. Vielen Frauenbündnissen greift diese Reform jedoch zu kurz – denn sie legt nahe, dass Passivität und Schweigen eine Zustimmung zu sexuellen Handlungen bedeutet. Die Frauenorganisation PES Women und KNSK wollen damit jetzt aufräumen.