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Anfang des Jahres stellte Google für Entwickler:innen und Researcher die Familie offener KI-Modelle Gemma vor. Googles Gemma baut auf die gleiche Technologie und Recherche wie das mächtige KI-System Gemini. Zunächst war es in zwei Parametergrößen verfügbar: Gemma 2B and Gemma 7B. Jetzt launcht Google Gemma 2 und bietet mehr Leistungspotential an.

Today, we’re releasing Gemma 2 to researchers and developers globally. Available in both 9 billion and 27 billion parameter sizes, it’s much more powerful and efficient than the first generation. Learn more ↓ https://t.co/oQGTlokaPY

— Google (@Google) June 27, 2024

Gemma 2 zeigt starke Performance-Werte und ist einfach zu nutzen

Mit den Parametergrößen 9B und 27B (neun und 27 Milliarden Parameter) erhalten die Nutzer:innen mehr Kosteneffizienz und Leistungspotential. Die Familie soll die leistungsstärkste ihrer Größenordnung sein und sogar mit Modellen von doppelter Parametergröße konkurrieren können.

Gemma 2 im Vergleich zu Llama 3 und Grok-1 in Bezug auf spezielle Tests, © Google

Gemma 2 soll leicht in Workflows zu integrieren sein. Die Modells sind etwa mit HuggingFace Transformers, JAX und TensorFlow kompatibel und ab jetzt im Google AI Studio verfügbar. Bald stehen sie ebenso über KaggleHugging Face Models und im Vertex AI Model Garden zum Download bereit.

Mehr über Gemma 2 erfährst du in Googles Blog Post, mehr über Gemma in unserem dedizierten Artikel.

Gemma und Gemini for Google Workspace:

Google bringt offene KI-Modelle und benennt Duet AI um

© Google

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