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Stellt euch vor, ihr seid auf einer Expedition, um die seltenen Berggorillas zu finden und zu fotografieren, als ihr euch plötzlich Auge in Auge mit eine Gruppe dieser raren Spezies findet. Rennt ihr direkt auf sie zu und kreischt vor Aufregung? Würdet ihr den Tieren ihre Lieblingssnacks zuwerfen? Oder sie lieber ganz ignorieren? Vor diesem Dilemma stehen Social-Media-Marketer, wenn sie versuchen, das scheue Wesen “Social-Media-Management” zu umgarnen. Der Grund dafür: Social-Media-Engagement kann ähnlich wie diese Gorillas ausgesprochen mächtig sein. Aber je nach Umgebung kann sich das Engagement auch eine äußerst scheue Kreatur erweisen, die Marketer überall mit verschiedenen Ködern anlocken wollen.

Wenn Marketing ein Dschungel und Engagement eine gefährdete Spezies ist, betrachtet uns als euren Führer durch die Wildnis.

Heute zeigen wir euch die Taktiken, mit denen erfolgreiche Marketingfachleute das Social-Media-Engagement in seinem natürlichen Lebensraum gefüttert, gemästet und auf Wachstum getrimmt haben.


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Was ist Engagement in den sozialen Medien?

Bei Social-Media-Engagement geht es um das Maß aller Interaktionen mit eurem Social-Media-Content. Zu den populären Arten des Engagements gehören Likes, Kommentare und das Teilen eurer Inhalte.

Aber das sind nicht die einzigen Messgrößen für Engagement. Das Social-Media-Engagement kann Folgendes umfassen:

Shares oder Retweets
Kommentare
Likes
Follower- und Zielgruppen-Wachstum
Klickraten
Erwähnungen (markiert oder nicht markiert)
Einsatz von Marken-Hashtags

Um sämtliche Facetten der Definition von Social-Media-Engagement besser zu verstehen, sollte ihr euch eingehend mit den Kennzahlen für Social-Media-Engagement befassen.

Warum ist Engagement wichtig?

Warum ist eine Social-Media-Engagement-Strategie so wichtig? Nun, zum einen möchtet ihr, dass eure Zielgruppe der Show, die ihr veranstaltet, Applaus spendet. Wenn ihr Grillen hört (die natürlich aus einem Habitat flüchten, sobald das Social-Media-Engagement einsetzt), habt ihr ein Problem. Aber ein hohes Engagement bedeutet mehr als nur einen Ego-Schub.

Sind eure Engagement-Raten hoch, wisst ihr, dass ihr bei eurem Publikum ankommt. Das bedeutet, dass die Menschen Zeit mit euren Inhalten verbringen, was gut für euch und die Social-Media-Plattformen ist.

Plattformen wie TikTok wollen, dass die Menschen so viel Zeit wie möglich mit ihren Apps verbringen. Höhere Engagement-Metriken zeigen dem TikTok-Algorithmus, dass ihr qualitativ hochwertigen Content erstellt, was sie mit höherer Reichweite belohnen. Ihr erhaltet mehr Aufmerksamkeit für eure Inhalte und die Netzwerke erhalten mehr Nutzer, die Zeit auf ihrer App verbringen. Betrachtet das Ganze als eine symbiotische Beziehung zwischen euch und dem Algorithmus — alle profitieren davon.

Natürlich gilt auch der umgekehrte Fall. Wenn euer Content floppt, ist es verlockend, dem Algorithmus die Schuld zu geben, aber es ist wahrscheinlicher, dass der Beitrag eure Zielgruppe einfach nicht gefesselt hat (sorry). Lernt daraus und macht weiter!

@hootsuite

*blames the algorithm* #socialmediamanager

♬ original sound – itgirlproblems

Wenn ihr versteht, was eure Social-Media-Engagement-KPIs tatsächlich aussagen, könnt ihr eure Marketingstrategie so verfeinern, dass sie besser auf die Vorlieben, Interessen und Erwartungen eurer Zielgruppe eingeht.

Der Hootsuite-Post unten hat zum Beispiel über 200 Kommentare, Tendenz steigend. Wir haben die Bedenken von Social-Media-Managern zum Launch der Threads-App aufgegriffen — ein Thema, das unsere Zielgruppe sichtlich sehr beschäftigt.

https://www.instagram.com/p/CuXbWWJPIjs/?img_index=1

Die Berücksichtigung von Social-Media-Engagement-Metriken bei der Content-Planung ist eine großartige Growth-Möglichkeit für eure Social-Media-Seiten.

Ihr fragt euch, wie „gutes“ Engagement in eurem Marktsegment aussieht? Checkt unseren Artikel zu den durchschnittlichen Engagement-Raten für 13 Branchen auf Charts wie dieses:

Wie misst man das Social-Media-Engagement? [KOSTENLOSER KALKULATOR]

Sobald eure Kommentare und Shares in die Höhe schießen, wird es Zeit, ein paar Zahlen zu ermitteln, um genau zu ermitteln, wie viele Leute zur Party gekommen sind. Aber nicht jeder ist ein Mathe-Ass, und die Kalkulation des Social-Media-Engagements ist nicht unbedingt einfach. Keine Sorge: Hootsuite unterstützt euch dabei!

Nutzt unseren Engagement-Raten-Kalkulator unten, um eure Engagement-Rate pro Beitrag zu ermitteln. Oder springt zum nächsten Abschnitt und erfahrt, wie ihr mit Hootsuite Analytics an die genauen Details kommt.

Hinweis: Wenn ihr das Gesamtengagement eines Social-Media-Accounts berechnet, gebt Informationen zu allen euren Beiträgen an (z. B. die Gesamtzahl der veröffentlichten Posts, Gesamtzahl der Likes usw.). Wollt ihr die Engagement-Rate einer bestimmten Kampagne berechnen, gebt nur die Details zu den Social-Media-Beiträgen an, die Teil der Kampagne waren.

Your engagement rate:



Wenn ihr nach detaillierteren Daten sucht oder verschiedene Arten von Engagement berechnen wollt (z. B. Engagement-Rate nach Reichweite oder nach Impressions), ladet unseren kostenlosen Tabellenkalkulator herunter, der euch das Rechnen abnimmt.

Hootsuite Analytics für Engagement-Metriken

Engagement-Kennzahlen können knifflig sein. Wenn ihr die Anzahl der Follower berechnet, solltet ihr bedenken, dass nicht alle eure Follower euren Post gesehen haben werden. Außerdem haben möglicherweise auch Personen, die euch nicht folgen, mit eurem Beitrag interagiert.

Und bei größeren Follower-Zahlen oder für Marketer, die mehrere Social-Media-Konten betreiben, können die manuelle Berechnung oder die Kalkulation in Tabellen leicht unübersichtlich werden. Hier hilft Hootsuite Analytics.

Mit Hootsuite Analytics könnt ihr die Performance all eurer Social-Media-Kanäle ganz einfach an einem Ort nachverfolgen (damit ihr wiederholen könnt, was funktioniert, und mehr Engagement erhaltet). Die Software sammelt eure Statistiken von Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und TikTok.

Mit Hootsuite Analytics könnt ihr außerdem:

herausfinden, wann eure Zielgruppe online ist
personalisierte Empfehlungen zu den besten Posting-Zeitpunkten für jedes eurer Konten erhalten
Branchen-Benchmarks einsehen und erfahren, wie ihr im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet

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8 Tipps zur Steigerung des Social-Media-Engagements

Nun wisst ihr grundsätzlich Bescheid und könnt euch damit beschäftigen, welche Maßnahmen zu höheren Engagement-Raten in den sozialen Medien führen.

Hier kommen acht Geheimrezepte für den Aufbau tieferer Social-Media-Verbindungen.

1. Analysiert euer Engagement

Es ist schwer, das Wachstum zu messen, wenn ihr die Ausgangssituation nicht kennt.

Setzt euch den Datenwissenschaftler-Hut auf (steht euch übrigens ausgezeichnet) und werft einen Blick auf euer Hootsuite-Analytics-Dashboard oder berechnet eure Engagement-Raten mit den oben genannten Methoden.

Schaut euch an, welche Beiträge oder Kampagnen in eurer Analytics ganz oben und ganz unten ranken. Ermittelt alle Muster, die euch auffallen. Vielleicht sind die Posts mit sprechenden Köpfen Schnee von gestern, während die Zahlen für die Top-5-Roundup-Beiträge in die Höhe geschossen sind.

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Trackt auch Nachrichten, Kommentare und Erwähnungen. Diese geben euch Aufschluss darüber, was eure Zielgruppe öfter sehen will oder nicht mag. Stellt euch jeder die gleichen fünf Fragen zur Verwendung eines Produkts? Dann solltet ihr vielleicht einen Beitrag verfassen, der diese Fragen beantwortet.

Nutzt eure Daten, um Markenbotschafter zu identifizieren. Gibt es absolute Online-Fans, die all euren Posts ein Like verpassen oder sie kommentieren? Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sie auf eine Zusammenarbeit anzusprechen.

Diese Social-Media-Analytics-Tools helfen, bei den ersten Schritten Zeit zu sparen.

2. Entwickelt eine spezifische Engagement-Strategie

Erstellt eine Social-Media-Engagement-Strategie, um eure engagement-spezifischen Ziele zu unterstützen. Ihr braucht keine völlig neue Social-Media-Strategie entwickeln, sondern nur ein Kapitel, das sich dem Engagement widmet.

Legt zunächst eure Engagement-Ziele fest. Diese können sein:

Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung eurer Marke
Erschließung neuer Kunden-Leads
Sammeln von Feedback zu neuen Produkten
Bereitstellen von Ressourcen und Ratschlägen für eure Zielgruppe

Profi-Tipp: Stellt sicher, dass ihr euch SMARTe Social-Media-Ziele setzt.

Sobald ihr wisst, wohin die Reise gehen soll, veranstaltet ein Brainstorming zu Inhalten, die auf diese Ziele einzahlen. Erfasst diesen Content dann in eurem generellen Social-Media-Kalender.

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Um eure Kreativität anzuregen, haben wir einen ganzen Artikel mit Ideen für Social-Media-Posts zusammengestellt, die euch zu mehr Engagement verhelfen können. Hier ein paar bewährte Taktiken:

Giveaways
Umfragen
Stitches und Duette
Fragen stellen (und um Fragen bitten)
Nutzergenerierten Content teilen

Viele weitere Ideen findet ihr in unserem Blog-Beitrag 19 Ideen für Engagement-Posts, die eure Analytics gut aussehen lassen.

3. Informiert euch über eure Zielgruppe

Es ist schwer, Interesse zu wecken, wenn man nicht weiß, mit wem man eigentlich spricht.

Die Art der Sprache, der Tonfall und die Informationen, die bei der Zielgruppe ankommen, sind für ein Unternehmen, das höllisch scharfe Saucen herstellt, wahrscheinlich anders…

https://www.instagram.com/p/CvsPS_fRrsA/?img_index=1

als bei einem Shop für Gartenbedarf.

https://www.instagram.com/p/Cv2O61yuZbw/?img_index=1

In unserem Leitfaden zur Zielgruppenforschung erfahrt ihr alles, was ihr über euren Absatzmarkt wissen müsst.

Wenn ihr eure Zielgruppe kennt, könnt ihr auch entscheiden:

auf welchen Social-Media-Seiten ihr präsent sein solltet,
wann ihr veröffentlichen solltet,
welche Arten von Inhalten ihr erstellen solltet und
wie eure Markensprache klingen sollte.

4. Erstellt und teilt wertigen Content

Inhalte, die für die Zielgruppe hilfreich sind und ihre Bedürfnisse und Probleme ansprechen, schaffen Engagement. Denkt an „Konversation“, nicht an „Broadcast“. Content, der eurer Zielgruppe gibt, was sie will, bevor sie danach fragt, ist der Köder, der das Social-Media-Engagement ankurbelt.

Die Leute interessiert nicht, wie großartig eure Marke ist. Sie interessieren sich dafür, was eure Marke für sie tun kann.

Habt ihr ein Angebot, das sie sich nicht entgehen lassen dürfen? Löst eure Software ein Problem für Marketer? Verjüngt euer Produkt die Anwender radikal, wie bei Benjamin Button? Sind eure Inhalte so unterhaltsam, dass man sie einfach teilen muss, weil jeder, der das tut, ebenfalls cool aussieht?

https://www.instagram.com/p/Cvs9Ii1toMp/?mc_cid=16495a889b&mc_eid=2631044a29

Um noch einen Schritt weiter zu gehen: Unterlasst das Rätselraten darüber, was eure Zielgruppe eurer Meinung nach sehen möchte. Recherchiert, worüber sie tatsächlich etwas wissen will.

Verwendet eine Social-Listening-Software wie Hootsuite Insights, um die Gesprächsthemen eures Publikums zu verfolgen und zu sehen, wo eure Marke in den Social-Media-Kommentaren auftaucht und was eure Konkurrenz treibt.

So könnt ihr am Puls des Geschehens bleiben und aktuelle Ereignisse und Trends in Bezug auf eure Marke kommentieren.

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Ihr könnt auch Inhalte testen, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Beobachtet, wie eure bisherigen Posts gelaufen sind, und lernt daraus. Experimentiert, beobachtet die Reaktion, optimiert und wiederholt, was gut war.

Hootsuite Insights kann euch eine Menge über eure Zielgruppe verraten — und darüber, was sie von euch hält. Die Lösung ist nur für Enterprise-Nutzer verfügbar, aber wenn ihr es mit Social Listening ernst meint, ist Insights das einzige Tool, das ihr braucht.

Wenn ihr nicht wisst, wo ihr anfangen sollt, holt euch diese Ideen für Engagement-Posts für jede Plattform, Facebook-spezifische Ideen für Engagement-Posts oder diese für Instagram-Engagement-Posts.

5. Haltet die Konversation in Gang, auch bei Typos und falsch geschriebenen Begriffen

Praktiziert sowohl reaktives wie proaktives Engagement, um das Interesse eurer Zielgruppe aufrechtzuerhalten.

Bei reaktivem Engagement geht es um eure Reaktion auf Direktnachrichten, eingehende Erwähnungen oder Kommentare.

Proaktives Engagement bedeutet, dass ihr derjenige seid, der eine Konversation mit Personen initiiert, die zwar über euch sprechen, aber euch nicht unbedingt direkt Nachrichten senden.

Um diese indirekten Erwähnungen zu verfolgen, richtet einfach Such-Streams in eurem Hootsuite-Dashboard ein, damit ihr keine Chance verpasst, die Konversation am Laufen zu halten. Sucht dabei auch nach falsch geschriebenen Marken- und Produktnamen.

6. Zeigt eure menschliche Seite

Es ist viel verlockender, mit einer Marke zu interagieren, wenn man glaubt, dass am anderen Ende ein echter Mensch sitzt.

Und das ist auch der Fall! (Richtig?) Also versteckt euch nicht.

Es gibt viele Möglichkeiten, persönlich zu werden:

Geht über das Retweeten und Liken hinaus; fangt an zu kommentieren, um eine Konversation zu beginnen.
Akzeptiert und beantwortet Fragen.
Reagiert mit Humor oder Herzlichkeit auf Kommentare.
Zeigt mit Fotos oder Videos die Menschen hinter der Marke.

@teenvogue

A behind-the-scenes look at our August 2023 cover with #JoeLocke and #KitConnor Tap the link in bio for more #heartstopper #heartstopperseason2 #heartstoppercast #heartstoppertv

♬ Lo-Fi Hiphop 3(840385) – arachang

7. Haltet die Antwortzeiten kurz

Mit der Hootsuite-Funktion Gespeicherte Antworten könnt ihr Antworten auf häufig gestellte Fragen im Voraus erstellen. Wenn ihr eine häufig gestellte Frage erhaltet, habt ihr damit eine durchdachte, informative Antwort parat.

Eine schnelle Antwort kann die Kundenzufriedenheit erhöhen und eurem Team Zeit sparen, so dass es an anderer Stelle noch mehr Unterstützung (und menschlichen Kontakt) bieten kann. Ihr könnt die gespeicherte Antwort auch personalisieren, und damit den Eindruck vermeiden, eure Zielgruppe mit vorgefertigten Antworten abzuspeisen.

Ihr müsst nicht einmal selber texten, wenn ihr keine Zeit oder Lust dazu habt. Beantwortet genügend Fragen eines ähnlichen Typs, und Hootsuite schlägt euch neue Antworten vor, die auf euren vorherigen basieren. Da diese auf früheren Antworten basieren, könnt ihr sicher sein, dass sie immer noch menschlich und markenkonform klingen.

Über den Posteingang in Hootsuite könnt ihr all eure Kommentare und DMs an einem Ort managen. Und so funktioniert’s:


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Erstellen, terminieren, veröffentlichen, interagieren, messen — gewinnen.

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8. Plant intelligenter

Häufiges Posten ist wichtig, um euren Content frisch und aktiv in den Social-Media-Streams zu halten. Es ist auch wichtig, jeden Tag zur richtigen Zeit zu posten, damit eure Inhalte keine Chance verpassen, ein möglichst großes Publikum zu erreichen. Im echten Leben wie im digitalen Marketing gilt: Es ist entscheidend, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Kein Mensch kann rund um die Uhr am Rechner sitzen (glaubt uns, wir haben es versucht). Aber ihr könnt euch die Vorteile von Social-Media-Marketing-Tools wie Hootsuite zunutze machen. Die Mobile-App von Hootsuite hilft euch dabei, eure Posts im Voraus zu überprüfen, zu terminieren und vorzubereiten — ohne auch nur einmal den Laptop zu öffnen.

Einige andere Hootsuite-Dashboard-Funktionen tragen ebenfalls dazu bei, eure Produktivität zu steigern und sicherzustellen, dass ihr den Überblick über euer Engagement behaltet:

Monitoring- und Listening-Streams: Richtet Streams in eurem Dashboard ein, um das gesamte Engagement von jedem sozialen Netzwerk an einem Ort zu sehen, anstatt jedes soziale Netzwerk einzeln zu checken.
Automatisiertes Tagging und Zuweisungen: Leitet Nachrichten automatisch an die richtige Abteilung oder das richtige Team weiter, um Arbeitsabläufe zu optimieren und positives oder negatives Engagement mit Tags zu verfolgen.
Benutzerdefinierte Posteingangs-Reports: Erhaltet Analytics-Berichte zum Posteingang, die auf die von euch verfolgten KPIs zugeschnitten sind. Teilt euren Report einfach mit Kunden oder Stakeholdern oder exportiert ihn.

FAQs zum Social-Media-Engagement

Wir hoffen, dass dieser Blog-Beitrag beantwortet, wie sich das Social-Media-Engagement steigern lässt. Aber für alle, die noch Fragen haben, hier unsere kompakten FAQs.

Was ist Social-Media-Engagement und warum ist es wichtig?

Bei Social-Media-Engagement geht es um das Maß aller Interaktionen mit eurem Social-Media-Content. Es spiegelt den Grad der Beteiligung und des Interesses eurer Zielgruppe wider. Es ist wichtig, da es die Sichtbarkeit eurer Marke erhöht, eine loyale Community aufbaut und die Effektivität eurer Online-Aktivitäten steigert.

Was ist der Schlüssel zum Social-Media-Engagement?

Authentizität, Konsistenz und Wert sind wesentlich. Postet häufig und regelmäßig aussagekräftige, relevante Inhalte und reagiert aktiv auf die Kommentare eurer Zielgruppe. Das fördert das Knüpfen von echten Verbindungen, was zu einem höheren Engagement führt.

Wie baut man Engagement in den sozialen Medien auf?

Fördert die Interaktion durch überzeugende Inhalte, die auf eurer Analytics beruhen, durch zeitnahe Antworten und eine strategische Zeitplanung. Ermutigt zu Diskussionen, stellt Fragen und führt interaktive Kampagnen durch, um euer Publikum einzubeziehen und zu fesseln. Konkrete Ideen gesucht? Probiert es mit diesen 23 einfachen Möglichkeiten zur Steigerung des Engagements auf Facebook.

Spart Zeit und verwaltet eure Social-Media-Präsenz mit Hootsuite. Plant und veröffentlicht Posts, findet relevante Konversationen, interagiert mit eurer Zielgruppe, messt die Ergebnisse und mehr — alles über ein einziges Dashboard. Jetzt kostenlos testen.

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Mit Dateien von Stacey McLachlan.

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