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KI-gestützte Content-Erstellung. Ihr habt sicher schon davon gehört, aber solltet Ihr das auch nutzen?

So sieht’s aus: Egal, ob Ihr alleine arbeitet oder ein komplettes Marketingteam habt: es ist immer eine Herausforderung, mit dem Content-Bedarf Eurer Marke Schritt zu halten. Von Social-Media-Content über E-Mails bis hin zu Blogbeiträgen und Sales-Seiten — digitales Marketing erfordert einfach… So. Viele. Worte.

Wir haben verstanden. Wir sind selber Texter. Wir werden Euch nicht sagen, dass Ihr uns aus dem Verkehr ziehen und die gesamte Content-Arbeit an Maschinen abgeben sollt. Aber es ist auch richtig, dass die KI-gestützte Content-Erstellung eine Möglichkeit ist, den Schreibprozess zu verbessern und effizienter zu gestalten. Es geht nicht darum, menschliche Autoren vollständig zu ersetzen.

Wenn künstliche Intelligenz alltägliche Schreibaufgaben übernimmt, können Autoren (und Marketingexperten, die keine Texter sind) ihre Fähigkeiten für wertvollere Aspekte der Content-Erstellung einsetzen, wie z. B. einen guten Content-Mix oder Conversion-Strategien.

Lest weiter und erfahrt, ob KI-gestützte Content-Erstellung für Eure Zwecke geeignet ist.


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Wie funktioniert KI-gestützte Content-Erstellung?

Eine wichtige Information gleich vorweg: KI automatisiert viele Eurer Aufgaben, wenn es um die Erstellung von Inhalten geht, und macht es einfacher, qualitativ hochwertigen Content schneller „auf die Straße” zu bringen, insbesondere wenn Ihr kein Profi-Texter seid. Aber einen Teil der Arbeit müsst Ihr weiterhin selber leisten.

So funktioniert der Prozess in aller Kürze.

1. Trainiert Eure KI

Kein KI-gestütztes Tool zur Content-Erstellung wird Euer Unternehmen auf Anhieb verstehen. Zunächst müsst Ihr es mit einigen Informationen füttern.

In vielen Fällen beginnt das maschinelle Lernen damit, dass der KI vorhandene Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, damit sie lernt, was für Eure Zielgruppe funktioniert. Je nach Tool können dies vorhandene Inhalte, bestimmte Keywords und Phrasen oder sogar Videos sein.

2. Sagt der KI, was Ihr wollt

Das Schreiben von KI-gestütztem Content beginnt meist mit einer Aufforderung, dem sogenannten Prompt: Sagt der KI, worüber sie schreiben soll.

Die KI greift dann auf diverse Datenquellen zurück, um mit der Erstellung Eurer Inhalte zu beginnen. Sie nutzt die Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP) und die Erzeugung natürlicher Sprache (NLG), um den Text zu erstellen. NLP hilft der KI zu verstehen, was Ihr wollt, während NLG dafür sorgt, dass der Content eher nach Mensch als nach Maschine klingt.

Zu diesen Datenquellen können vorhandene eigene Inhalte oder andere Online-Ressourcen gehören. Die KI nutzt diese Tools, um zu lernen, welche Art von Content für Eure Zielgruppe zu erstellen ist. Im Gegensatz zu einem Content Scraper oder einem unintelligenten Bot nutzen KI-Tools zur Content-Erstellung das, was sie aus vorhandenen Quellen lernen, um frische und originelle Inhalte zu erstellen, die einzigartig für Eure Marke sind.

3. Bearbeiten und polieren (und noch mehr trainieren)

KI-Content muss vor der Veröffentlichung von Menschen überprüft werden. KI-Schreibwerkzeuge machen vieles richtig, aber sie sind nicht perfekt. (Zumindest noch nicht.) Die gründliche Bearbeitung durch jemanden, der Eure Marke kennt und versteht, ist ein wichtiger letzter Schritt, um das Beste aus KI-gestützten Inhalten herauszuholen.

Das Gute daran: Das Tool lernt bei jeder Bearbeitung Eurer KI-Inhalte ein wenig mehr über Eure Erwartungen. Jede Bearbeitung ist ein zusätzliches Training für Eure KI — mit der Zeit werdet Ihr die KI-erstellten Inhalte immer weniger nachbearbeiten müssen.

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Wer kann von KI-gestützter Content-Erstellung profitieren?

Social-Media-Marketer

KI-gestützte Tools zur Content-Erstellung eignen sich am besten, um mehrere Varianten von Kurztexten zu erstellen. Kennt Ihr jemanden, der bei dieser Aufgabe Hilfe bräuchte?

Von Überschriftenvariationen bis hin zu Zitaten und Werbetexten können KI-Tools dabei helfen, die effektivsten Teile eines beliebigen Inhalts zur Verwendung in Social-Media-Posts oder Variationen von Social-Media-Ads herauszufiltern.

Wenn Ihr den Output Eurer KI mit effektiven Strategien zur Kuratierung von Content und nutzer-generierten Inhalten verknüpft, werdet Ihr eine Menge brauchbarer Social-Media-Inhalte erhalten, die nur sehr wenig menschlichen Input erfordern. Das macht auch A/B-Tests viel einfacher.

Kombiniert Eure KI-gesteuerten Content-Tools mit einem Social-Media-Dashboard — vor allem mit einem wie Hootsuite, das die beste Zeit zum Posten empfiehlt — und Ihr könnt Euren automatisierten Content als Massen-Upload zu den effektivsten Zeiten in die Warteschlange stellen.

Content-Marketer

KI-gestützte Tools zur Content-Erstellung können mehr als nur Inhalte erstellen. Sie helfen Euch auch zu verstehen, nach welcher Art von Content Euer Publikum sucht, und verbessern Eure Suchmaschinenoptimierung.

KI-Tools zur Content-Erstellung können Euch beispielsweise genau zeigen, welche Keywords die Leute verwenden, um Eure Inhalte zu finden, und wonach sie auf Eurer Website suchen. Dies kann der Optimierung Eurer Content-Strategie dienen.

Noch besser: Viele KI-Content-Tools verfügen über eine integrierte SEO-Optimierung. So könnt Ihr die KI anweisen, die ermittelten Daten zu nutzen, um effektive Keywords und Phrasen direkt in Euren Text einzubauen.

KI-Tools können zudem Einblicke in die Effektivität Eurer Inhalte und Möglichkeiten zur Erstellung effektiverer Content-Ressourcen geben, indem sie Euch zeigen, wohin die Nutzer nach dem Besuch Eurer Website wegklicken.

Machen sie eine weitere Google-Suche? Gehen sie zur Konkurrenz? Wechseln sie auf Eure Social-Media-Präsenz/en? Diese unterschiedlichen Verhaltensweisen helfen zu verstehen, wie Besucher mit Eurem Content interagieren und wie gut dieser ihren Bedürfnissen entspricht.

Kundenservice-Agenten

Mitarbeiter im Kundendienst sind am wertvollsten, wenn sie Kunden bei detaillierten oder speziellen Anfragen helfen, die eine menschliche Komponente erfordern. Niemand möchte den ganzen Tag den Auftragsstatus überprüfen, und das ist zudem kein besonders kluger Einsatz menschlicher Ressourcen.

KI-Tools können NLP- und NLG-Learning auf Kundeninteraktionen anwenden. So kann ein Chatbot oder ein virtueller Agent mit Kunden „sprechen” und ihnen alles von Versanddetails bis hin zu Produktempfehlungen anbieten.

Beantwortet eine KI generelle bzw. häufige Fragen, haben die Servicemitarbeiter mehr Zeit und Möglichkeiten, ihre speziellen Fähigkeiten und Kenntnisse einzusetzen, um Kunden zu begeistern und die Markentreue zu stärken.


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Best Practices für den Einsatz von KI-gestützten Tools zur Content-Erstellung

Nehmt Euch Zeit und denkt über das Set-up nach

KI-Tools müssen von schlauen Menschen trainiert werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Wenn Ihr den Einsatz Eurer KI-gestützten Content-Tools im Vorfeld gut durchdenkt und plant, stellt Ihr sicher, dass Ihr vernünftigen Content erhaltet, der mit den Zielen Eurer Marke und dem Marken-Ton übereinstimmt.

Prüft die Qualität, bevor Ihr etwas veröffentlicht

Content nutzt Eurer Marke nur, wenn dieser qualitativ hochwertig genug ist, um in den Suchmaschinen zu ranken und Euren Lesern einen Mehrwert zu bieten. KI hilft dabei, aber es braucht einen menschlichen Schliff, um den Inhalt über die Ziellinie zu bringen.

Aus diesem Grund können KI-gestützte Tools zur Content-Erstellung gute Texter nicht vollständig ersetzen.

Stattdessen helfen sie den Autoren, effizienter zu arbeiten, indem sie sich um die simpleren Aufgaben bei der Content-Erstellung kümmern. So können die Texter ihre Fähigkeiten optimal einsetzen, um z. B. Inhalten den letzten Schliff verpassen, bis sie glänzen.

Lernt von Eurer KI, während sie von Euch lernt

KI-Content-Training ist keine Einbahnstraße. So wie Eure KI von Euch lernt, lernt Ihr auch von ihr. Ihr könnt Eure Content-Strategie mit den Erkenntnissen aus Euren KI-Tools verfeinern.

KI kann besser als Menschen Daten über das Leserverhalten sammeln und analysieren. Achtet auf die Beiträge Eurer KI, und Ihr könnt effektivere Keywords, Satzstrukturen und sogar CTAs entdecken.

Verlasst Euch nicht ausschließlich auf KI-generierten Content

Manchmal braucht man einfach eine menschliche Note. Alle Inhalte, die eine starke Meinung ausdrücken oder eine persönliche Geschichte erzählen, müssen von einer echten Person geschrieben werden. (Allerdings könnt Ihr auch KI-gestützte Tools zur Content-Moderation einsetzen, um die Bearbeitung und den Tonfall zu überprüfen.)

Während KI-Content im besten Fall als von Menschen erstellt durchgehen sollte, möchten Eure Fans und Follower manchmal etwas Persönlicheres von Eurer Marke sehen. Menschliche Storys helfen, eine Verbindung aufzubauen. Nutzt KI-Tools, um Euren Autoren mehr Zeit für die Erstellung großartiger menschlicher Geschichten zu geben, und nicht weniger.

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7 der besten KI-gestützten Tools zur Content-Erstellung in 2023

1. Lately + Hootsuite

Lately ist ein KI-Tool zur Erstellung von Inhalten, das speziell für Social-Media-Marketer entwickelt wurde. Integriert in Hootsuite, trainiert sich die KI von Lately selbst, indem sie die Metriken für Social-Media-Konten analysiert, die mit Eurem Hootsuite-Dashboard verknüpft sind. Nachdem sie gelernt hat, welche Keywords und Phrasen das meiste Engagement erzeugen, erstellt Lately ein Schreibmodell, um Langform-Content in natürlicher Sprache zu erstellen, der dem Ton Eurer Marke entspricht.

Lately kann auch vorhandene Langform-Inhalte wie Blog-Posts in mehrere Headlines und kurze Inhalte für soziale Netzwerke zerlegen, die konzipiert sind, um die Response-Raten zu maximieren.

Während Ihr die Inhalte überprüft und bearbeitet, lernt die KI weiter, sodass Eure automatisch generierten Inhalte mit der Zeit immer besser werden.

2. Heyday

Anstatt Content für Euren Blog und Eure sozialen Netzwerke zu kreieren, verwendet Heyday KI, um Inhalte für Eure Bots zu erstellen. Da sie in Echtzeit mit Menschen interagiert, bezeichnet man diese Art der künstlichen Intelligenz als konversationelle KI.

Genauso wie bei KI-gestützten Tools zur Content-Erstellung es Euren Redakteuren ermöglichen, ihre Fähigkeiten auf die wirklich wertschöpfenden Aufgaben zu konzentrieren. Eure Mitarbeiter im Kundendienst können dank konversationeller KI ihre Expertise für die Interaktionen mit dem höchsten Wert einsetzen — und gleichzeitig das Nutzererlebnis verbessern, wenn sich Menschen über soziale Medien an Eure Marke wenden.

Konversationelle KI kann viel mehr als nur einfache Tracking-Anfragen beantworten. Mithilfe von NLP und NLG kann sie Produktempfehlungen anpassen und sogar Verkäufe tätigen.

Quelle: Heyday

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3. Headlime

Headlime bittet Euch um einige Angaben zu Eurem Produkt, damit es versteht, wonach Ihr sucht, und erstellt dann hochgradig konvertierende Texte für Eure Content- und Sales-Seiten.

Es gibt Vorlagen, die Ihr verwenden könnt, indem Ihr ein paar einfache Variablen einfügt.

Headlime nutzt zudem eine Datenbank mit Beispielen erfolgreicher Marken, um Euch zu trainieren, während Ihr Eure KI trainiert.

Quelle: Headlime

4. Grammarly

Anstatt Content von Grund auf neu zu erstellen, nutzt Grammarly KI, um Euch dabei zu helfen, die von Euch selbst erstellten Inhalte zu verbessern. Das Praktische daran: Ihr könnt Grammarly für alle Inhalte verwenden, die Ihr erstellt, von E-Mails über Slack-Nachrichten bis hin zu Eurem Content-Management-System.

Schon gewusst, dass Ihr Grammarly direkt im Hootsuite-Dashboard nutzen könnt, auch wenn Ihr keinen Grammarly-Account habt?

Mit den Echtzeitvorschlägen von Grammarly für Korrektheit, Klarheit und Tonfall könnt Ihr schneller bessere Social-Media-Posts schreiben — und müsst Euch nie wieder Sorgen machen, versehentlich ein Post mit Tippfehler zu veröffentlichen. (Das haben wir alle schon erlebt.)

So verwendet Ihr Grammarly in Eurem Hootsuite-Dashboard:

Meldet Euch bei Eurem Hootsuite-Account an.
Geht zum Composer.
Fangt an, zu tippen.

Das war’s!

Stellt Grammarly eine Verbesserungsmöglichkeit des Textes fest, macht es sofort einen Vorschlag für ein neues Wort, einen neuen Satz oder eine neue Zeichensetzung. Außerdem analysiert Grammarly den Stil und den Ton Eurer Texte in Echtzeit und schlägt Änderungen vor, die Ihr mit nur einem Klick vornehmen könnt.

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Um Eure Titelzeile mit Grammarly zu bearbeiten, fahrt mit der Maus über das unterstrichene Fragment. Klickt dann auf Akzeptieren, um die Änderungen zu übernehmen.

Erfahrt mehr über den Einsatz von Grammarly in Hootsuite.

5. QuillBot

QuillBot hilft Euch, vorhandenen Content zusammenzufassen und in neue Versionen umzuformulieren. Das macht es zu einem großartigen Tool zur Erstellung von Auszügen Eurer Inhalte für Online-Newsletter oder soziale Medien oder für die Erstellung verschiedener Iterationen Eurer eigenen Inhalte für A/B-Tests.

QuillBot bietet einige grundlegende Features kostenlos an. Hier seht Ihr die Zusammenfassung, die Quillbot automatisch für diesen Beitrag generiert hat (links), sowie eine alternative Version, die mit dem Paraphrasierungs-Tool erstellt wurde.

Quelle: QuillBot

6. HelloWoofy

HelloWoofy nutzt künstliche Intelligenz, um Optionen für die automatische Vervollständigung von Text, Emojis und Hashtags vorzuschlagen, damit Ihr Inhalte schneller erstellen könnt. Es schlägt zudem automatisch Anführungszeichen vor und prüft, ob sie eingehalten werden.

HelloWoofy kann auch bei der Übersetzung in mehrere Sprachen helfen.

7. Copysmith

Copysmith nutzt SEO-trainierte künstliche Intelligenz und Online-Vorlagen, um Euch bei der Erstellung von Produktseiten und Marketing-Content zu unterstützen.

Ihr könnt Copysmith nutzen, um Produktbeschreibungen, Blogtitel, Instagram-Bildunterschriften und Meta-Tags zu erstellen und zu überprüfen — zusätzlich zu Langform-Inhalten.

Quelle: Hootsuite App Store

Egal, ob Euer Content von Menschen oder von KI-Tools geschrieben wird — mit Hootsuite könnt Ihr die automatische Veröffentlichung zu den besten Zeiten planen, Eure Performance verfolgen und mit Eurer Zielgruppe über ein nutzerfreundliches Dashboard interagieren. Fangt gleich damit an, Eure Social-Media-Arbeit effizienter zu machen.

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